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Fachtagung 2017 in Goslar

 

 

Programm

Hier finden Sie das Programm [pdf ] für unsere 7. Fachtagung vom 27.03.-28.03.2017 in Goslar.

Anmeldung nur über unser Anmeldeformular [pdf ]  per Post, Scan als E-Mail oder per Fax.

Zur Buchung der Übernachtung im Hotel Der Achtermann benutzen Sie bitte folgendes Formular [pdf ] . Das Formular bitte direkt an das Hotel senden. Reservierung erfolgt nicht über ProDeMa.

Bei Anreise mit der Bahn gelten folgenden günstige Konditionen. Bitte informieren Sie sich hier [pdf ]  

Sonntag, 26. März 2017

Treff am Vorabend der Fachtagung zum ersten Austausch oder gemeinesames Wiedersehen ab ca. 20:00 Uhr im Restaurant "Die Butterhanne".

Möglichkeit des Check-In für Anreisende am Sonntag von 17:00 bis 19:00 Uhr im Foyer beim Großen Saal.

 

Lageplan [pdf] und Speisekarte [pdf]  

Montag, 27.03.2017

08:00 Einlass, Check-In im großen Saal

09:15 Begrüßung

09.30 Impulsvortrag I

Frau Dr. phil. Barbara Ollefs

Elterncoaching im gewaltlosen Widerstand (nach Haim Omer und Arist v. Schlippe)

11:00 Kaffeepause

11:30 Fachvorträge 1-5 (zur Auswahl)

FV 1 Neurodeeskalation, Peter Kraus

FV 2 Akutpsych.  Behandlung auf Augenhöhe - oder „Sinn und Unsinn“ von Stationsregeln, J. Hoffmann

FV 3 Therapiehunde und ihre deeskalierende Wirkung, Alexandra Bonner

FV 4 Palliative Care und Deeskalation, Stephan Nölle

FV 5 Das Innere Team, Karin Malaizier

12:30 Mittagessen

13:30 Fachvorträge 6 - 10 (zur Auswahl)

FV 6 Kollegiale Erstbetreuung (KEB), Oliver Hechtenberg

FV 7 Burnout & Boreout - Entstehung und Auswirkungen, Birgit Vogt

FV 8 Flüchtlinge ohne Pauschalisierung, Udo Gerigk

FV 9 Gewaltfreie Kommunikation, Dr. Christopher Dedner/Gerd Böhner

FV 10 Empathie und Akzeptanz für den gefürchteten Gruppenschreck. Umgang mit aggressiven Durchbrüchen auf entwicklungspsychologischer Grundlage, Barbara Senckel

14:30 Wechsel der Räume

14:45 Workshopzeitraum 1 (zur Auswahl)

WS 1 Neurodeeskalation, Peter Kraus

WS 2 Kollegiale Erstbetreuung (KEB), Oliver Hechtenberg

WS 3 How to burnout – Anleitung, um garantiert und innerhalb kurzer Zeit auszubrennen, Birgit Vogt

WS 4 Deeskalation und Betreuung- Palliativmedizin, Stefan Nölle

WS 5 Die Arbeit mit dem Inneren Team, Karin Malaizier

WS 6 Individuelle Mitarbeiterbewertung statt komplexem Regelwerk, Stefan Lincks

WS 7 Therapiehunde und ihre deeskalierende Wirkung, Alexandra Bonner

WS 8 Flüchtlinge ohne Pauschalisierung, Udo Gerigk

WS 9 Gewaltfreie Kommunikation, Gerd Böhner

WS 10 Von der unkontrollierten Wut zur sozial-verträglichen Selbstbehauptung, Barbara Senckel

WS 11 Elterncoaching im gewaltlosen Widerstand (nach Haim Omer und Arist v. Schlippe),  Frau Dr. phil. Barbara Ollefs

WS 12 Systemsprenger: grenzenlos und doch nicht frei, Gerd Weissenberger/Bernd Anlauf

16:00 Kaffeepause

16:30 Austausch in den Fachbereichen

18:00 Ende Austausch in den Fachbereichen

19:00 Kurze Ansprache und Abendbuffeteröffnung

Nach dem Essen Abendveranstaltung mit Tanzband

Dienstag, 28. März 2017

Begrüßung im großen Saal

Impulsvortrag II

Dr. phil. habil. Wolfgang S. Heinz

Erfahrung mit der Prävention von Zwang und Misshandlungen in der Psychiatrie Erfahrungen des Europäischen Antifolterausschusses des Europarates

10:15 Kaffeepause

10:45 Workshopzeitraum 2 (zur Auswahl)

WS 13 Besonderheiten bei der Betreuung von unbegleiteten Jugendlichen, Andreas Müller

WS 14 „Deeskalationsvisite“, wenn die Mitarbeiter nicht zum Trainer kommen, kommt der Trainer zum Mitarbeiter, Dirk Anklam

WS 15 Deeskalation in der Forensik, Jörg Röder

WS 16 Tonerde, ein Material zur Unterstützung der präventiven Arbeit, Nadine Ahlers

WS 17 Die Lüge, Ralf Wesuls

WS 18 Stress lass nach, Romi Straus

WS 19 Kontaktreflexion in der Deeskalation, Antje Schindler

WS 20 Autismusspektrumstörung, Michael Heinze

WS 21 Borderline, Peter Kraus

WS 22 Instrument zur Überprüfung der Nachhaltigkeit von Basisseminaren in der eigenen Einrichtung, Joachim Stebel

WS 23 Sicherheit/Empathie/Deeskalation im Strafvollzug – Wo sind die Grenzen im Vollzug, Tobias Traub

WS 24 Nein !!! Verweigerungsverhalten bei Menschen mit Behinderung, Silvia Stephan

WS 25 Praktischer Workshop Gewaltfreie Kommunikation, Dr. Christopher Dedner/Gerd Böhner

WS 26 Strukturelle Deeskalation im Drogenkonsumraum, Christian Hennis

12:00 Mittagessen

Workshopzeitraum 3 (zur Auswahl)

Workshop 13 bis Workschop 16 (s. a. Workshopzeitraum 2)

14:30 Abschlussrede im Plenum

Mit gleichzeitigem Abschiedskaffee im Saal

Frühere Fachtagungen

Im Folgenden finden Sie die Inhalte und Photoimpressionen von früheren Fachtagungen der Jahre 2015, 2013201120102008 und 2007.

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