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Professionelles Deeskalationsmanagement

Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens aggressiver Verhaltensweisen und angespannter Situationen ist in allen Systemen des Sozial- und Gesundheitswesens deutlich erhöht. Jede Einrichtung hat eine besondere Verantwortung, professionell mit dieser Thematik umzugehen. Der optimale Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen betreuter Menschen ist ein wichtiges Kriterium der Zertifizierung im Rahmen des modernen Qualitätsmanagements sowie des betrieblichen Gesundheitsmanagements (QM, BGM) und ein unverzichtbarer Beitrag zur Unfallprävention am Arbeitsplatz.

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Bildungsangebote im Bereich Deeskalationsmanagement

Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer*in

In einer 12-tägigen Multiplikatorenausbildung werden die Teilnehmer*innen einer Institution dazu befähigt, das Präventionskonzept (inkl. Schulungskonzept) mit allen Inhalten in Absprache mit ihrer Führung und mit beratender Hilfe der Ausbildungsleitung in der eigenen Institution umzusetzen.

Ausbildung

Inhouse- oder regionale Fortbildungen

Die Inhalte dieser 1- bis 5-tägigen Fortbildungen sind an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Institution und deren Klient*innen angepasst. Vorgestellt, vermittelt und/oder trainiert werden Kompetenzen zum professionellen Umgang mit aggressiven oder herausfordernden Verhaltensweisen betreuter Menschen.

Fortbildungen

Weiterbildungen für Deeskalationstrainer*innen

Handlungsorientiert und praxisbezogen bieten wir die Möglichkeit zur Weiterentwicklung sowie Spezialisierung. Bereits gelernte Ausbildungsinhalte können vertieft und zusätzlich neue, ergänzende Inhalte erlernt und trainiert werden.

Trainerweiterbildung

Fachtagung

Alle 2 Jahre veranstalten wir eine 2-tägige Fachtagung für ausgebildete Multiplikatoren*innen. Hierbei wird bestehendes Wissen vertieft, neue Erkenntnisse und Innovationen vermittelt. Die Fachtagungen haben grundsätzlich eine Themenvielfalt für alle Spezialisierungen und Präventionskonzepte.

Fachtagung

Fachbereiche

Statt einer Deeskalationstrainerausbildung für alle Bereiche des Gesundheitswesens bieten wir spezialisierte Deeskalationstrainerausbildungen durch erfahrene Lehrtrainer*innen aus den jeweiligen Fachbereichen an. So können wir ein Optimum an praktischer Umsetzbarkeit der Lehrinhalte in den spezifischen Institutionen garantieren.


"Sehr lehrreiche Ausbildung, Abwechslungsreich gestaltet und sehr praxisnah. Ein wunderbares Konzept um Eskalation zu begleiten oder gar nicht erst entstehen zu lassen."

Karin Christanell, Tirol Kliniken

"Sehr gute bzw. lohnenswerte Ausbildung für jedermann im Gesundheitswesen. Man kann am Ende der Ausbildung gut präventiv gegen Gewalt und Aggressionen vorgehen. Insgesamt einfach nur empfehlenswert. Super Organisation der Kurse sowie deren Durchführung!"

Christian Goldammer, Ilm-Kreis Kliniken, Arnstadt-Ilmenau gGmbH

"Die Lerninhalte des ProDeMa-Trainer-Kurses sind sehr gut aufeinander abgestimmt und absolut praxisnah. Die Dozenten empfand ich als sehr kompetent, überzeugend und immer humorvoll. Durch diese angenehme Lernatmosphäre konnte ich viel lernen und freue mich nun auf die Umsetzung und Festigung meines neuen Wissens."

Iris Unser, Charité Berlin

„Eine ausgefeilte und durchgehend spanende Ausbildung. Es war mir eine Freude mit dem Kurs und dem eingespielten Dozententeam diese Ausbildung absolviert zu haben. Vielen Dank!“

Eike Kolle, Westküstenklinik Heide

„Bei anfänglicher Skepsis konnten die Inhalte und die Schulung am Ende sehr überzeugen. Vor allem bei den ersten Versuchen der täglichen Praxis kam es zu überraschenden erfolgreichen Ergebnissen. Am Ende war die Motivation das Gelernte weiterzugeben sehr hoch.“

Eva Glap, München Kliniken